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Schatten uit de Baltische Zee, in gesprek met wrakkenontdekker Bart Van Laken - Duikvaker 2027

Schätze aus der Ostsee – im Gespräch mit dem Wrackentdecker Bart Van Laken

Veröffentlicht am 2. November 20269 Min. Lesezeit
Technisches Tauchen

Interview mit Wrackentdecker Bart Van Laken über Tauchgänge in der Ostsee, die Entdeckung eines Junkers-88-Wracks und eines unbekannten Schiffswracks. Vortrag am 6. und 7. Februar 2027; Entdeckung der Junkers 88 im Jahr 2024 in Ostsee vor der polnischen Küste, Danziger Bucht und Halbinsel Hel; Vortrag auf der Duikvaker 2027.

Für die meisten Taucher bedeutet das ultimative Abenteuer warme, tropische Riffe und farbenprächtige Korallen. Wer jedoch wirklich in die Tiefe möchte – im wörtlichen wie im historischen Sinn –, schaut nach Norden. Die Ostsee ist kalt, dunkel und berüchtigt für ihre gnadenlosen Bedingungen, doch auf ihrem Grund liegt ein nahezu unberührtes Geschichtsbuch verborgen. Am Wochenende des 6. und 7. Februar 2027 ist der belgische technische Wracktaucher und Unterwasserfotograf Bart Van Laken als Gastredner auf der Duikvaker 2027 zu Gast und nimmt uns mit in die geheimnisvollen Tiefen vor der polnischen Küste.

 

Bart ist kein gewöhnlicher Wracktaucher, sondern ein Entdecker. 2024 war er maßgeblich an der Entdeckung eines deutschen Junkers-88-Flugzeugwracks aus dem Zweiten Weltkrieg beteiligt. 
Nachdem die polnischen Behörden den Fundort offiziell freigegeben haben, darf er sein einzigartiges fotografisches Beweismaterial nun erstmals mit der Welt teilen. Doch die Ostsee ist noch lange nicht leergefischt. Bei seinem allerletzten Tauchgang zum Flugzeug stieß Bart nur wenige Meter entfernt plötzlich auf Holzspanten und das Ruder eines noch unbekannten Schiffes. Eine brandneue Entdeckung, kurz bevor die Dekompressionsuhr ihn zwang, zur Oberfläche zurückzukehren. RENÉ Magazine tauchte mit ihm in seine Philosophie und seine spektakulärsten Funde ein.

Das Geheimnis des dunklen Wassers
Die meisten Taucher träumen von tropischem Flair, doch Bart entscheidet sich bewusst und immer wieder für die Küste Polens. „Die Ostsee hat etwas, das sich schwer erklären lässt, wenn man dort noch nie getaucht ist“, erzählt er leidenschaftlich. „Sie ist kalt, dunkel und unberechenbar. Manchmal rau und gnadenlos, aber zugleich unglaublich schön. Genau dieser Kontrast macht sie so besonders.“
Sobald man abtaucht, verschwindet die Welt über einem. Das Wasser ist dunkel, aber oft überraschend klar. Trotzdem bleibt das Tauchen dort Pionierarbeit, denn die Natur lässt sich nicht vorhersagen. 
Bart veranschaulicht das an einem aktuellen Tauchausflug: „Am ersten Tag tauchten wir zu einem Wrack in 65 Metern Tiefe. Zu unserer Verwunderung blieb die Wassertemperatur fast den ganzen Tauchgang über bei etwa 17 Grad. In dieser Tiefe fühlte sich das unwirklich warm an. Einen Tag später tauchten wir kaum eine Meile weiter zu einem anderen Wrack in 45 Metern Tiefe. Oberhalb von 17 Metern war es noch warm, doch unten angekommen zeigte der Tauchcomputer plötzlich 5 Grad Celsius an. Logik war da kaum zu finden, aber genau das ist der Charme. Man kann alles berechnen, doch diese See hat immer eine Überraschung parat.“

Train hard, dive easy
Um solche extremen Tauchgänge sicher durchführen zu können, folgt Bart einer eisernen Philosophie: Train hard, dive easy. Beim technischen Tauchen steht und fällt alles mit der Disziplin. „Einen Tauchschein zu erwerben ist eine Sache, seine Fähigkeiten aufrechtzuerhalten eine ganz andere. Routinen und Reaktionsschnelligkeit lassen nach, wenn man nicht weitertrainiert. Ein Zertifikat ist für mich daher kein Endpunkt, sondern der Beginn eines fortlaufenden Prozesses.“

Für Bart bedeutet das, dass er gezielt Notfallszenarien trainiert: Materialfehler, den Verlust der Führungsleine oder akute Änderungen im Tauchplan. „Genau diese Situationen musst du beherrschen, bevor du sie in der Praxis wirklich brauchst. Nach jedem Tauchgang folgt eine kritische Auswertung. Mindestens ebenso wichtig ist jedoch Selbsterkenntnis: Wissen, wo die eigenen Grenzen liegen, wie man unter Stress reagiert, und den Mut haben, einen Tauchgang abzubrechen, wenn er sich nicht gut anfühlt. Je ernsthafter man über Wasser trainiert, desto ruhiger handelt man unter Wasser. Ziel ist es, beim echten Tauchgang mentalen Spielraum zu behalten, um klar zu denken, das Wrack zu genießen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Akklimatisieren auf der Bryza
Bevor das Team die extremen Tiefen aufsucht, beginnen die Expeditionen stets mit einem Testtauchgang auf der Bryza. Diese alte Fregatte wurde speziell für Taucher hergerichtet und kontrolliert in 25 Metern Tiefe versenkt. „Nicht, weil es der spektakulärste oder tiefste Tauchgang wäre“, erklärt Bart, „sondern weil ein solcher erster Tauchgang enorm viel für die innere Ruhe bringt. Man überprüft seine Ausrüstung, stimmt sich mit dem Team ab und bekommt wieder ein Gefühl für die Umgebung. Die Kälte, das dunkle Wasser und die Sicht werden sofort wieder vertraut. Es ist der perfekte Startpunkt für das Abenteuer.“

Das Balkenkreuz in der Tiefe: die Junkers 88
Nach der Überfahrt vom polnischen Hafen Hel hält das Boot über einer Position, die sich auf den ersten Blick nicht vom Rest der Danziger Bucht unterscheidet. Dennoch liegt hier in etwa 42 Metern Tiefe ein stiller Zeuge des Zweiten Weltkriegs. Bart führt uns zurück zum Moment der Entdeckung:
„Wir beginnen den Abstieg. Je mehr das Tageslicht über uns verschwindet, desto kleiner wird die Welt. Nur das Licht der Tauchlampen schneidet noch durch das grüne, dunkle Wasser, in dem es kaum fünf Grad hat. Dann taucht langsam eine Form im Dunkel auf. Zuerst sind es nur Schatten und Linien. Ein Stück Metall, eine Konstruktion, die aus dem Boden ragt. Doch je näher wir kommen, desto klarer wird das Bild: Vor uns liegt eine abgestürzte Junkers Ju 88.“
„Das Besondere an so einem Moment ist schwer zu beschreiben“, fährt Bart fort. „Man kennt das Flugzeug aus den Geschichtsbüchern, aber unter Wasser gibt es keinen Gesamtüberblick. Man sieht das Wrack Fragment für Fragment: einen Flügel, Teile des Rumpfs und dann das Detail, nach dem wir gesucht haben: das Balkenkreuz. Sobald dieses deutsche Hoheitszeichen im Licht der Lampe auftaucht, verändert sich der Tauchgang sofort. Es ist kein Haufen altes Eisen mehr auf dem Meeresboden; das Flugzeug bekommt eine Identität. Mehr als achtzig Jahre, nachdem die Maschine vom Himmel verschwand, liegt man dort zwischen den Überresten der Geschichte.“

Ein brandneues Rätsel in 45 Metern Tiefe
Doch die Ostsee gab an diesem Tag noch ein weiteres Geheimnis preis. Als das Team mit dem Fotografieren der Junkers 88 fertig war, schwamm es noch kurz ins dunkle Wasser hinaus, um die unmittelbare Umgebung zu erkunden. Was dort geschah, grenzt an das Unglaubliche.
„In 45 Metern Tiefe bekamen wir plötzlich etwas völlig anderes ins Visier“, erzählt Bart mit glänzenden Augen. „Zwischen dem Sediment tauchten auf einmal schwere hölzerne Decksbalken und ein großes hölzernes Ruder auf. Keine Teile, die zu einem Flugzeug gehören, sondern Überreste eines bislang völlig unbekannten Schiffswracks! In so einem Moment schießt das Adrenalin durch den Körper. Die Neugier schreit, dass man weitersuchen muss, aber die Dekompressionsuhr tickt gnadenlos weiter. Wir lagen schon dreißig Minuten am Grund. Jede zusätzliche Minute bedeutete exponentiell längere Dekompression beim Aufstieg.“
Das Atemgas, mit dem technische Taucher abtauchen, hilft dabei, auch in diesem Sekundenbruchteil glasklar zu denken. „Unter Wasser ist nicht der Moment, um über die Tauchplanung zu verhandeln. So gern wir weitergeschaut hätten, die vereinbarte Zeit war um. Der gesunde Menschenverstand muss immer über die Neugier siegen. Die Uhr zwang uns umzukehren und den Aufstieg zu beginnen. Wir waren mit einem Ziel hinabgetaucht: die Junkers zu fotografieren. Wir kamen mit einem brandneuen Rätsel wieder hoch. Ob wir zurückkehren, um es zu lösen? Darauf können Sie wetten!“

Auge in Auge mit 1945: die Munin
Neben seinen eigenen Entdeckungen unternimmt Bart regelmäßig tiefe Tauchgänge zu bekannten historischen Wracks, etwa zur Munin. Dieser ehemalige Hilfsminenräumer ging im März 1945 vor der polnischen Halbinsel Hel verloren, während der chaotischen Evakuierungen der Operation Hannibal.
„Wenn man an der Führungsleine abtaucht, sieht man zunächst überhaupt nichts“, beschreibt Bart die mystische Atmosphäre. „Und dann, aus dem Nichts, erscheint in 42 Metern Tiefe die riesige Kontur des Wracks. Die Munin steht kerzengerade auf dem Grund. Das eindrucksvollste Bild ist das 105-mm-Geschütz am Bug, das nach mehr als achtzig Jahren noch immer bedrohlich über den Meeresboden blickt. Ein Stück weiter taucht im Lampenlicht das hölzerne Steuerrad auf. In diesem Moment ist ein Wrack kein anonymer Schrotthaufen mehr, sondern eine greifbare Zeitkapsel. Man spürt, wie die Menschen hier damals gelebt und gekämpft haben.“

Die Parowiec: das Puzzle in 62 Metern Tiefe
Noch eine Stufe tiefer liegt die Parowiec, polnisch für „Dampfschiff“. Dieses Wrack hat weder eine schlüssige Geschichte noch einen bekannten Namen oder eine bekannte Untergangsursache. „Der Mangel an historischer Gewissheit macht den Tauchgang gerade interessanter. Bei jedem Tauchgang versucht man aufs Neue, das Puzzle zusammenzusetzen.“
Das Schiff steht größtenteils aufrecht auf dem Grund der Danziger Bucht. Bei einer Grundzeit von nur zwanzig Minuten in gut sechzig Metern Tiefe ist Eile geboten. „Als Fotograf ist das extrem herausfordernd. Man muss sofort Entscheidungen treffen: erst die allgemeinen Formen, dann den Aufbau und erst danach die Details.“ Und diese Details sind atemberaubend. Das Steuerhaus ist noch intakt, samt Navigationsinstrumenten und zwei hölzernen Steuerrädern: eines auf der Flying Bridge und eines im Inneren.
„Schwebend vor so einem Rad lässt man seiner Fantasie freien Lauf. Man sieht das Schiff wieder fahren und wähnt sich selbst am Ruder. Für einen kurzen Moment ist man kein Wracktaucher, sondern einfach Piet Piraat am Steuer, bereit für das nächste Abenteuer. Oder begann da doch ein wenig die Stickstoffnarkose mitzuspielen? {lacht} Wie dem auch sei: Es gibt so einem Schiff seine Identität zurück. In gut sechzig Metern Tiefe liegt keine vollständig erzählte Geschichte, sondern eine Zeitkapsel, in der noch immer Seiten fehlen.“

Die Antwerpener Ikone auf dem Meeresgrund: die Charlesville
Für Bart hat die Ostsee auch eine sehr persönliche und emotionale Seite. Diese tiefe Faszination begann bei einem legendären Schiff aus den Niederlanden und Belgien: der Charlesville. Dieses Passagierschiff fuhr jahrelang als eines der letzten großen Kongoschiffe zwischen Antwerpen und dem Kongo; in den fünfziger Jahren das absolute Symbol für Reisen, Abenteuer und Luxus. Nach einer späteren Karriere in Deutschland als Ausbildungs- und Hotelschiff unter dem Namen Georg Büchner schlug das Schicksal während der Schleppfahrt zur Abwrackwerft zu. Das Schiff bekam schwere Schlagseite und verschwand endgültig unter der Wasseroberfläche.
„Sie liegt jetzt in etwa 42 Metern Tiefe, größtenteils intakt“, erzählt Bart ergriffen. „Als Antwerpener ist das Gefühl, an diesem Wrack zu tauchen, unbeschreiblich. Das ist ein Schiff, das in unsere Stadt gehört und unzählige Male die Schelde passiert hat. Wenn man an dem gigantischen Rumpf entlangschwimmt, sieht man in Gedanken die Passagiere wieder an Deck stehen und den Hafen von Antwerpen hinter sich lassen. Jetzt ist es dort mucksmäuschenstill. Keine dröhnenden Motoren, keine Stimmen. Nur das dunkle Wasser der Ostsee umgibt sie. Aber auch dort bleibt sie wunderschön, unverkennbar und einzigartig. Für mich wird sie, welchen Namen sie später auch trug, immer die Charlesville bleiben: ein greifbares Stück maritimes Erbe.“

Maritimes Erbe vor Raubzügen schützen
Gerade weil Schiffe wie die Charlesville, die Munin und die Parowiec so einzigartige Zeitkapseln sind, macht sich Bart große Sorgen wegen Wrackplünderern. An vielen historischen Stätten verschwinden im Lauf der Jahre Bullaugen, Kompasse und Schiffsglocken. „Sobald ein solches Objekt entfernt wird, verliert das Wrack seinen historischen Kontext. Ein Bullauge ist nicht einfach ein Stück Messing; es erzählt die Geschichte der Besatzung. Für mich liegt der wahre Wert eines Tauchgangs nicht darin, was man mitnehmen kann, sondern darin, was man sehen, fotografieren und für die nächste Generation bewahren kann.“
Die Ostsee hat noch unzählige solcher Geschichten auf Lager. Wracks wie der Eisbrecher Königsberg, die Tanker Franken und Terra, der niederländische Hochseeschlepper Abeille, der Schwimmbagger Boelcke und mehrere U-Boote warten noch auf weitere Erkundung. „Jedes Wrack hat eine andere Funktion und ein anderes Geheimnis“, schließt Bart begeistert. „Je mehr man sieht, desto klarer wird, wie viel es noch zu entdecken gibt. Bei meinem Vortrag auf der Duikvaker hoffe ich, dieses einzigartige Gefühl von Geschichte und Abenteuer auf die Besucher zu übertragen.“

Auf einen Blick

Was
Interview mit Wrackentdecker Bart Van Laken über Tauchgänge in der Ostsee, die Entdeckung eines Junkers-88-Wracks und eines unbekannten Schiffswracks.
Wann
Vortrag am 6. und 7. Februar 2027; Entdeckung der Junkers 88 im Jahr 2024.
Wo
Ostsee vor der polnischen Küste, Danziger Bucht und Halbinsel Hel; Vortrag auf der Duikvaker 2027.
Wer
Bart Van Laken, belgischer technischer Wrackdiver und Unterwasserfotograf aus Antwerpen.
Warum
Van Laken fasziniert die Ostsee als nahezu unberührtes Geschichtsbuch und er will maritimes Erbe sichtbar machen und vor Plünderern schützen.
Wie
Mit technischem Tauchen, intensivem Training nach dem Motto Train hard, dive easy, Testtauchgängen auf der Bryza und Fotodokumentation der Wracks.

Wichtige Fakten

  • Duikvaker 2027 findet am 6. und 7. Februar 2027 statt.
  • Bart Van Laken ist belgischer Wrackdiver und Unterwasserfotograf.
  • Die Junkers 88 liegt in etwa 42 Metern Tiefe.
  • Die Munin sank im März 1945 vor der Halbinsel Hel.
  • Die Parowiec liegt in über 60 Metern Tiefe ohne bekannten Namen.
  • Die Bryza wurde kontrolliert in 25 Metern Tiefe versenkt.
  • Am Junkers-Wrack beträgt die Wassertemperatur etwa fünf Grad.
  • Neues unbekanntes Schiffswrack liegt in 45 Metern Tiefe.

Häufig gestellte Fragen

Wer ist Bart Van Laken und wann spricht er auf der Duikvaker 2027?

Bart Van Laken ist ein belgischer technischer Wracktaucher und Unterwasserfotograf aus Antwerpen. Er tritt am Wochenende des 6. und 7. Februar 2027 als Gastredner auf der Duikvaker 2027 auf.

Welches Flugzeugwrack hat Bart Van Laken in der Ostsee entdeckt?

Er war 2024 an der Entdeckung eines deutschen Junkers-88-Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg beteiligt. Es liegt in etwa 42 Metern Tiefe in der Danziger Bucht, und das Balkenkreuz ist noch zu erkennen. Die polnischen Behörden haben den Fundort inzwischen offiziell freigegeben.

Was hat Bart Van Laken bei seinem letzten Tauchgang zur Junkers 88 gefunden?

In 45 Metern Tiefe entdeckte er schwere hölzerne Decksbalken und ein großes Holzruder eines bislang unbekannten Schiffswracks. Wegen der Dekompressionszeit nach 30 Minuten am Grund musste er den Aufstieg beginnen. Er will zurückkehren.

Wie bereitet sich ein technischer Wrackdiver auf Tauchgänge in der Ostsee vor?

Bart Van Laken folgt dem Motto "Train hard, dive easy" und trainiert gezielt Notfallszenarien wie Materialfehler und den Verlust der Leine. Vor jeder Expedition macht das Team einen Testtauchgang auf der Bryza in 25 Metern Tiefe.

Warum ist die Charlesville für Bart Van Laken so besonders?

Die Charlesville war ein Antwerpener Kongo-Passagierschiff und fuhr später als Schulschiff und Hotelschiff Georg Büchner in Deutschland. Beim Schleppen zur Abwrackwerft sank sie und liegt heute in rund 42 Metern Tiefe, größtenteils intakt. Für Van Laken als Antwerpener ist sie ein Stück maritimes Erbe.

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